Was diesen Workshop anders macht
Die meisten KI-Workshops enden mit Folien und dem Gefühl: „Interessant — aber was mache ich jetzt damit?"
Dieser Workshop endet mit einem Prototyp auf deinem Bildschirm.
Stell dir vor, du musst deine Idee nicht mehr erklären, sondern klickbar zeigen. Du arbeitest mit echten KI-Tools an einer eigenen Idee. Du probierst aus, machst Fehler, verbesserst — und verstehst genau dadurch, was mit KI-Prototyping in deinem Kontext sinnvoll machbar ist und was nicht.
Das Prinzip ist einfach: Idee rein. Prototyp raus.
Dein Workshop auf einen Blick
Kompakt-Session, Halbtagsformat oder Tagesworkshop. Remote oder vor Ort.
4–12 Personen · Einzeln, als Team oder bereichsübergreifend
Ein Laptop, Neugierde und eine Idee. Programmierkenntnisse: nicht nötig.
Ein Prototyp, ein valider erster Entwurf oder ein klar definierter nächster Schritt.
Teste deine Hypothese, bevor du Entwicklungsressourcen bindest. Baue in 4 Stunden, was sonst 4 Wochen Abstimmung braucht — und hol dir Feedback am selben Tag.
Zeig deinem Team nicht, was du beschreiben kannst — zeig, was du gebaut hast. Ein klickbarer Entwurf sagt mehr als ein 10-seitiges Briefing.
Schluss mit „Das könnte man mal ausprobieren." Nach diesem Workshop weißt du, was KI kann — weil du es selbst getestet hast.
Dein nächstes Meeting beginnt nicht mit „Stellt euch vor..." sondern mit „Klickt mal hier." Überzeuge mit einem Prototyp statt mit Worten.
Gebaut von dir, basierend auf deiner Idee. Kein Template, kein Screenshot. Etwas, das du am nächsten Tag zeigen kannst.
Nicht aus einem Vortrag, sondern aus 4 Stunden eigener Erfahrung. Du weißt, welche Prompts funktionieren und welche nicht.
Du weißt, was heute realistisch ist und wo KI (noch) versagt. Das verhindert teure Fehleinschätzungen.
Nächste Schritte für dein Projekt, priorisiert und realistisch. Kein vages „man könnte mal...".
Verstehen
Wir schauen gemeinsam darauf, wo KI-Prototyping hilfreich ist, wo typische Missverständnisse liegen und worauf es in der Praxis ankommt.
Erstes Bauen
Kein reines Zuschauen, keine Theorie-Folien als Endpunkt: Du arbeitest selbst mit den Tools und setzt erste Ideen direkt um.
Fehler nutzen
Wenn etwas nicht funktioniert, ist das kein Rückschritt, sondern Teil des Lernens. Du verstehst, wie du Probleme einordnest, anpasst und daraus bessere Ergebnisse machst.
Eigene Idee entwickeln
Du bringst einen eigenen Anwendungsfall mit oder entwickelst ein Beispiel so weiter, dass daraus ein relevanter Prototyp für deinen Kontext entsteht.
Ergebnis einordnen
Am Ende bewertest du, was entstanden ist, wo der Nutzen liegt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Wer dich begleitet
Drei Dinge, die bleiben
Bereit? Schreib mir deine Idee in 2 Sätzen.
Ich antworte innerhalb von 24 Stunden mit einer Einschätzung: Passt der Workshop für dein Vorhaben? Welches Format empfehle ich? Was ist realistisch?
Nächster offener Termin: Mai 2026 — Remote oder vor Ort bei euch.
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Idee rein. Prototyp raus.